AKS
đ§âđŚ°Â Männlich â Patient
wegen seitÂ
bestehenden drĂźckenden retrosternalen Schmerzen
 mit Ausstrahlung in den linken Arm.Â
Er bewertete die Schmerzintensität mit  /10 auf einer Schmerzskala.
 Die Schmerzen treten auf bei [Belastung / Inspiration / Pressen / Nahrungsaufnahme] und bessern sich bei [Ruhe / Vorbeugung / Nitratgabe / Analgetika].Â
Begleitsymptome wie Dyspnoe, Ăbelkeit, Schwindel, Palpitationen, KaltschweiĂigkeit oder Synkope werden [angegeben / verneint].Â
Begleitsymptome wie Dyspnoe, Ăbelkeit, Schwindel, Palpitationen, KaltschweiĂigkeit oder Synkope werden [angegeben / verneint].Â
Â
Eine Medikamenteinnahme (z. B. ASS, Nitrospray) erfolgte [ja / nein], mit [kein / teilweiser / deutlicher] Besserung.â
Vorerkrankungen wie KHK, Hypertonie, Diabetes mellitus, Dyslipidämie oder Raucheranamnese werden erfragt.Â
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Er habe seit ca. 3 Monaten etwa 3-mal täglich Brustschmerzen bei Belastung; eine Attacke habe etwa 10 Minuten gedauert. Heute jedoch habe er Schmerzen in Ruhe bekommen.Â
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đŠÂ Weiblich â Patientin
wegen seitÂ
bestehenden drĂźckenden retrosternalen Schmerzen
 mit Ausstrahlung in den linken Arm.Â
Heute jedoch habe sie Schmerzen in Ruhe bekommen. Sie bewertete die Schmerzintensität mit 8/10 auf einer Schmerzskala.Â
Die Fragen nach Ăbelkeit, Dyspnoe, Schwindel und Palpitationen wurden verneint.
Sie habe seit ca. 3 Monaten etwa 3-mal täglich Brustschmerzen bei Belastung; eine Attacke habe etwa 10 Minuten gedauert.
Â
Dyspnoe
đ§âđŚ°Â Männlich (Patient)
aufgrund seitÂ
bestehender akuter Luftnot.
/progredienter Dyspnoe bei Belastung sowie zuletzt auch in Ruhe.
Weiterhin gab erÂ
trockenen Husten, Orthopnoe und nächtliches Erwachen aufgrund der Dyspnoe an.
Die Fragen nach
 Fieber,Â
Thoraxschmerzen
 und SchwindelÂ
wurden verneint.
Der Patient berichtet Ăźber nächtliche Diaphoresen sowie gelegentlichen SchĂźttelfrost seit mehreren Tagen.â
đŠÂ Weiblich (Patientin)
aufgrund seit
 bestehender Dyspnoe.
/progredienter Dyspnoe bei Belastung sowie zuletzt auch in Ruhe.
Weiterhin gab sie
 trockenen Husten, Orthopnoe und nächtliches Erwachen aufgrund der LuftnotÂ
an.
Die Fragen nachÂ
Fieber, Thoraxschmerzen und SchwindelÂ
wurden verneint.
Die Patientin berichtet Ăźber nächtliche Diaphoresen sowie gelegentlichen SchĂźttelfrost seit mehreren Tagen.â
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Synkope
đ§Â Männliche Version
 aufgrund einer Synkope.
Er berichtet ßber einen plÜtzlichen Bewusstseinsverlust (ohne Vorwarnung bzw. / einen Bewusstseinsverlust mit Vorwarnung) wie Schwindel oder Schwarzwerden vor Augen.
Der Bewusstseinsverlust habeÂ
wenige SekundenÂ
gedauert,Â
danach sei es zu einer raschen, vollständigen Erholung gekommen.
Der Bewusstseinsverlust trat auf beim Stehen in einer Warteschlange / Sitzen auf einem Stuhl / Liegen im Bett.
Begleitsymptome wie Zungenbiss, Krampfaktivität oder postiktale Verwirrtheit werden verneint.
đŠÂ Weibliche Version
aufgrund einer Synkope.
Sie berichtet ßber einen plÜtzlichen Bewusstseinsverlust (ohne Vorwarnung / einen Bewusstseinsverlust mit Vorwarnung) wie Schwindel oder Schwarzwerden vor Augen.
Der Bewusstseinsverlust habeÂ
wenige Sekunden
 gedauert,Â
danach sei es zu einer raschen, vollständigen Erholung gekommen.
Der Bewusstseinsverlust trat auf beim (Stehen in einer Warteschlange / Sitzen auf einem Stuhl / Liegen im Bett).
Begleitsymptome wie Zungenbiss, Krampfaktivität oder postiktale Verwirrtheit werden verneint.
Schwindel
Â
Die/Der Patient(in) berichtet Ăźber seit [x] bestehenden [Dreh-/Schwankschwindel] Schwindel, welcher insbesondere bei [Lagewechsel / Aufstehen / Bewegung] auftritt. Begleitsymptome wie Ăbelkeit, Erbrechen, HĂśrminderung, Tinnitus, Kopfschmerz oder Bewusstseinsverlust werden [angegeben / verneint]. Vorerkrankungen (z. B. Hypertonie, Herzrhy
Â
Fieber
Der Patient berichtet ßber seit 2 Tagen bestehendes Fieber bis 38,5 °C mit allgemeiner Abgeschlagenheit sowie Kopf- und Gliederschmerzen. Kein Husten, keine Dyspnoe, keine Dysurie. Keine Bauchschmerzen.
Â
Pneumonie
Der Patient berichtet Ăźber Fieber seit 3 Tagen bis 39°C mit SchĂźttelfrost.Â
Zusätzlich besteht produktiver (Husten) mit (gelblich-grĂźnlichem Sputum) sowie Belastungsdyspnoe.Â
Thorakale Schmerzen werden atemabhängig angegeben.Â
Kein Hämoptysen. Keine Ăbelkeit, kein Erbrechen.Â
Als Vorerkrankungen bestehen COPD und Diabetes mellitus.Â
Kein bekannter Allergie gegen Antibiotika.
HWI
Die Patientin berichtet Ăźber seit 2 Tagen bestehende Dysurie sowie Pollakisurie mit vermehrtem Harndrang.Â
Zusätzlich bestehen suprapubische Schmerzen.Â
Fieber oder SchĂźttelfrost werden verneint.Â
Flankenschmerzen bestehen nicht.Â
Der Urin wird als trĂźb beschrieben, kein sichtbares Blut.
In der Anamnese sind rezidivierende Harnwegsinfekte bekannt. Kein Dauerkatheter. Keine bekannte Allergie gegen Antibiotika.
Nephrolithiasis
Der Patient berichtet Ăźber akut einsetzende, starke kolikartige Schmerzen in der rechten Flanke seit wenigen Stunden mit Ausstrahlung in die Leiste.Â
Die Schmerzen treten wellenfĂśrmig auf und werden als 9/10 angegeben.Â
Begleitend bestehen Ăbelkeit und Erbrechen.
Der Patient wirkt unruhig und kann nicht still liegen. Eine Makrohämaturie wird angegeben. Fieber oder Schßttelfrost werden verneint.
In der Vorgeschichte sind bereits Nierensteine bekannt.
Bauchschmerzen
RTW Vorstellung, Seit 2 Tagen Bauchschmerzenim Rechten Oberbauch, dumpf, intermittierend, keine Ausstrahlung. 8/10, Ăbelkeit vorhanden, kein Fieber, Stuhl und Miktion unauffällig.
Â
Â
Â
đ§Â Männlich â Patient
NotfallmäĂig stellte sich der Patient selbstständig in der ZNA vor wegen seit
 3 Tagen progredienter, dumpfartiger Bauchschmerzen im linken UnterbauchÂ
ohne Ausstrahlung.Â
Er bewertete die Schmerzintensität mit 7/10 auf der Schmerzskala.Â
Eine Verstärkung der Schmerzen tritt auf bei [Nahrungsaufnahme / Bewegung / Pressen / Lageveränderung],Â
Besserung durch [z. B. Ruhe / Analgetika / Wärme / Erbrechen].Â
Begleitsymptome wie Ăbelkeit, Erbrechen, Stuhlveränderungen, DiarrhĂś, Obstipation, Hämatochezie, Meläna, Fieber oder Dysurie werden [angegeben / verneint].Â
Eine Schmerzmittel- oder Medikamenteneinnahme erfolgte [ja / nein], mit [kein / teilweiser / deutlicher] Besserung.
Â
đŠÂ Weiblich â Patientin (Original korrigiert)
wegen seit 3 Tagen progredienter, dumpfartiger Bauchschmerzen im linken UnterbauchÂ
ohne Ausstrahlung.Â
Sie bewertete die Schmerzintensität mit 7/10 auf der Schmerzskala.Â
Eine Verstärkung der Schmerzen tritt auf bei [Nahrungsaufnahme / Bewegung / Pressen / Lageveränderung],Â
Besserung durch [z. B. Ruhe / Analgetika / Wärme / Erbrechen].Â
Begleitsymptome wie Ăbelkeit, Erbrechen, Stuhlveränderungen, DiarrhĂś, Obstipation, Hämatochezie, Meläna, Fieber oder Dysurie werden [angegeben / verneint].Â
Eine Schmerzmittel- oder Medikamenteneinnahme erfolgte [ja / nein], mit [kein / teilweiser / deutlicher] Besserung.
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Erbrechen
Der Patient berichtet Ăźber seit 1 Tag bestehendes mehrfaches Erbrechen von Nahrungsresten ohne Blutbeimengung. Begleitend bestehen Ăbelkeit und leichte Bauchschmerzen. Fieber wird verneint.
Â
DiarrhĂś
Der Patient berichtet Ăźber seit 2 Tagen bestehende wässrige Durchfälle, etwa 5â6-mal täglich. Begleitend bestehen Bauchkrämpfe und Ăbelkeit. Fieber wird verneint, kein Blut im Stuhl.
Keine Antibiotikaeinnahme in letzter Zeit. Keine Auslandsreise. Ein Kontakt im häuslichen Umfeld zeigt ähnliche Symptome. Im häuslichen Umfeld sind keine ähnlichen Symptome bekannt.
Â
Â
Â
Â
Exsikkose
Â
đ§âđŚ°Â Männlich
Fremdanamnese durch das Pflegepersonal aufgrundÂ
einer progredienten Verschlechterung des Allgemeinzustandes bei Verdacht auf Exsikkose.
Seit mehreren Tagen besteht eine reduzierte Trinkmenge sowie verminderte Nahrungsaufnahme bei zunehmender Schwäche.Â
Der Patient berichtet Ăźber [z. B. DiarrhĂś / Erbrechen / geringe FlĂźssigkeitsaufnahme].
Eine neu aufgetretene Verwirrtheit wird verneint/bestätigt. Ein Sturzereignis ist nicht bekannt. Es erfolgte keine kßrzliche Medikamentenänderung. Es bestehen keine Infektzeichen wie Fieber, Husten, Dyspnoe oder Dysurie.
đŠÂ Weiblich
Fremdanamnese durch das PflegepersonalÂ
aufgrund einer progredienten Verschlechterung des Allgemeinzustandes bei Verdacht auf Exsikkose.
Seit mehreren Tagen besteht eine reduzierte Trinkmenge sowie verminderte Nahrungsaufnahme bei zunehmender Schwäche.Â
Die Patientin berichtet Ăźber [z. B. DiarrhĂś / Erbrechen / geringe FlĂźssigkeitsaufnahme].
Eine neu aufgetretene Verwirrtheit wird verneint/bestätigt.Â
Ein Sturzereignis ist nicht bekannt. Es erfolgte keine kßrzliche Medikamentenänderung. Es bestehen keine Infektzeichen wie Fieber, Husten, Dyspnoe oder Dysurie.
KU:
Tachykardie, Hypotonie, trockenen Schleimhäuten und stehenden Hautfalten.
Gute /verzĂśgerter kapillärer Refill. Geringe Diurese.Â
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Vorerkrankungen: [z.âŻB. Demenz, Herzinsuffizienz, chronische Niereninsuffizienz].
Medikation: [z.âŻB. Diuretika â Torasemid].
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Wann haben Sie das letzte Mal Wasser gelassen?â
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V. a. (obere / untere) gastrointestinale Blutung.
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Der/Die Patient/in stellt sich mit seit ⌠Stunden/Tagen bestehender/ einmaliger leichter.. (Hämatemesis / kaffeesatzartigem Erbrechen / Meläna / Hämatochezie) vor.
Das Erbrochene wird als (blutig / kaffeesatzartig / ohne Blut) beschrieben.Â
Der Stuhl ist (schwarz-teerig / blutig / unauffällig).
Begleitend bestehen (Schwindel / allgemeine Schwäche / Palpitationen / Synkope / keine Begleitsymptome).Â
Bauchschmerzen werden (verneint / beschrieben als âŚ). Ăbelkeit besteht (ja/nein).
In der Vorgeschichte sind (keine / rezidivierende) ähnliche Episoden bekannt.
Der/Die Patient/in nimmt regelmäĂig (NSAR / Antikoagulanzien / Thrombozytenaggregationshemmer / keine Medikamente) ein.Â
Eine Lebererkrankung ist (nicht bekannt / bekannt: âŚ).Â
Alkoholkonsum (ja/nein, Menge: âŚ).
Es bestehen (keine / Hinweise auf) Kreislaufbeeinträchtigung mit (Hypotonie / Tachykardie / Blässe / KaltschweiĂigkeit).
Diabetischer Entgleisung
Der/Die Patient/in stellt sich mit seit (⌠Stunden/Tagen) erhÜhten Blutzuckerwerten um 300 mg/dl bei bekanntem Diabetes mellitus Typ (1/2) vor.
Es bestehen (Polyurie / Polydipsie / Ăbelkeit / Erbrechen / Abgeschlagenheit / BewusstseinsstĂśrung).
Die Blutzuckerwerte seien zuletzt (deutlich erhĂśht / nicht kontrolliert) gewesen.
Als mĂśgliche Ursache kommen (Diätfehler / Es bestehen keine Infektzeichen wie Fieber, Husten, Dyspnoe oder Dysurie./ unregelmäĂige Medikamenten- bzw. Insulineinnahme / unklar) in Betracht.
Â
Hypertensive Entgleisung
Der Patient stellt sich mit seit 1 Tag bestehenden Blutdruckwerten bis 190/100 mmHg bei bekannter arterieller Hypertonie vor.Â
Es bestehen (Kopfschmerzen / Schwindel / Unruhe / SehstĂśrungen / keine Beschwerden).
jedoch (keine Thoraxschmerzen / Dyspnoe / neurologische Auffälligkeiten / keine weiteren Beschwerden).
Die antihypertensive Medikation wird (regelmäĂig / unregelmäĂig / nicht) eingenommen. Eine kĂźrzliche Medikamentenänderung erfolgte (ja/nein).
Eine regelmäĂige Blutdruckkontrolle erfolgt nicht. Die letzte Blutdruckkontrolle erfolgte vor (⌠) mit Werten um (⌠mmHg).
TVT
đ§Â Männliche Version
Anamnese:
Der Patient stellte sich selbstständig in die ZNA gebrachtÂ
aufgrund einer Schwellung und Schmerzhaftigkeit des [linken/rechten] Beines seit .
Er berichtet Ăźber eine zunehmende Schwellung, SpannungsgefĂźhl und Schmerzen, insbesondere im Bereich der [Wade/Oberschenkels rechts/links.
Belastung sei erschwert, Ruheschmerzen wĂźrden bestehen.
Vorgeschichte: z. B. Zustand nach Operation, Immobilisation, frĂźhere Thrombosen, bekannte GerinnungsstĂśrung.
Risikofaktoren: z. B. Immobilisation, Tumorerkrankung.
Keine bekannten Blutungserkrankungen.
KĂśrperlicher Befund:
Klinisch zeigt sich ein geschwollenes, Ăźberwärmtes und druckschmerzhaftesÂ
[linkes/rechtes]Â
Bein.
Homans-Zeichen und Payr-Zeichen sind [positiv/negativ].
Kein Hinweis auf Hautdefekte oder Infektionen.
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đŠÂ Weibliche Version
Anamnese:
Die Patientin stellte sich selbstständig in die ZNA gebracht aufgrundÂ
einer Schwellung und Schmerzhaftigkeit desÂ
[linken/rechten]Â
Beines seit  .
Sie berichtet ĂźberÂ
eine zunehmende Schwellung, SpannungsgefĂźhl und Schmerzen, insbesondere im Bereich derÂ
[Wade/Oberschenkels]Â
Rechts/links.
Belastung sei erschwert, Ruheschmerzen wĂźrden bestehen.
Vorgeschichte: z. B. Zustand nach Operation, Immobilisation, frĂźhere Thrombosen, bekannte GerinnungsstĂśrung.
Risikofaktoren: z. B. Immobilisation, Tumorerkrankung, Einnahme oraler Kontrazeptiva (Antibabypille).
Keine bekannten Blutungserkrankungen.
KĂśrperlicher Befund:
Klinisch zeigt sich ein geschwollenes, Ăźberwärmtes und druckschmerzhaftesÂ
[linkes/rechtes]Â
Bein.
Homans-Zeichen und Payr-Zeichen sind [positiv/negativ].
Kein Hinweis auf Hautdefekte oder Infektionen.
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V. a. Anämie unklarer Genese (DD: Eisenmangel / Blutung / chronische Erkrankung).
Â
Â
Der/Die Patient/in stellt sich mit seit (⌠Wochen/Monaten) bestehender zunehmender Mßdigkeit und Leistungsminderung vor.
Zusätzlich bestehen (Belastungsdyspnoe / Schwindel / Palpitationen / Blässe / keine weiteren Beschwerden).
Es bestehen (keine / Hinweise auf) Blutungszeichen wie (Meläna / Hämatochezie / Hämatemesis / verstärkte Menstruation).
Appetit ist (normal / vermindert). Ein Gewichtsverlust wird (verneint / berichtet).
In der Vorgeschichte sind (keine / bekannte Anämie / chronische Erkrankungen) bekannt.
Die letzte ĂGD/Koloskopie erfolgte vor (⌠Jahren). Befund: (Gastritis / kein pathologischer Befund).
Â
Intoxikation
Der/Die Patient/in stellt sich nach (vermuteter / gesicherter) Intoxikation mit (⌠Substanz / Medikament / Alkohol / Drogen) vor.
Die Aufnahme erfolgte vor (⌠Stunden). Die eingenommene Menge beträgt (⌠/ unklar).
Es bestehen (Ăbelkeit / Erbrechen / Schwindel / BewusstseinsstĂśrung / Krampfanfälle / keine Beschwerden).
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Eine suizidale Absicht wird (verneint / vermutet / bestätigt).
Â
Psychiatrische Vorerkrankungen sind (nicht bekannt / bekannt: âŚ).
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Die Patientin stellt sich nach vermuteter Intoxikation mit Paracetamol vor. Die Einnahme erfolgte vor etwa 3 Stunden, die Menge ist unklar. Es bestehen Ăbelkeit und Erbrechen. Eine suizidale Absicht wird verneint.
Â
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Gelenkschmerzen ohne Trauma
Der/Die Patient/in stellt sich mit seit (⌠Tagen/Wochen) bestehenden Gelenkschmerzen ohne vorausgegangenes Trauma vor.
Die Schmerzen betreffen (ein / mehrere) Gelenk(e), insbesondere (⌠), und werden als (dumpf / stechend / belastungsabhängig / in Ruhe) beschrieben.
Zusätzlich bestehen (Schwellung / RĂśtung / Ăberwärmung / Bewegungseinschränkung / keine weiteren Beschwerden).
Fieber wird (verneint / berichtet). Morgensteifigkeit besteht (ja/nein, Dauer: ⌠Minuten).
In der Vorgeschichte sind (keine / rheumatologische Erkrankungen / Gicht / Infekte) bekannt.
Der/Die Patient/in nimmt (keine / NSAR / andere Medikamente: âŚ).
Â
Allergische Reaktion
Der/Die Patient/in stellt sich mit seit (⌠Minuten/Stunden) bestehenden Symptomen einer allergischen Reaktion nach (Nahrungsmittel / Medikament / Insektenstich / unklar) vor.
Es bestehen (Hautausschlag / Juckreiz / Urtikaria / Schwellung im Gesichtsbereich / Lippen-/Zungenschwellung).
Zusätzlich bestehen (Dyspnoe / EngegefĂźhl im Hals / Heiserkeit / Schwindel / Ăbelkeit / Erbrechen / keine weiteren Beschwerden).
Eine Kreislaufbeeinträchtigung mit (Hypotonie / Tachykardie / Synkope) besteht (ja/nein).
Allergien sind (nicht bekannt / bekannt: âŚ). Eine ähnliche Reaktion in der Vergangenheit bestand (ja/nein).
Vor Eintreffen wurden (keine / Antihistaminika / Kortison / Adrenalin) verabreicht.
Â
KU
BewusstseinsstĂśrung (ja/nein)
Stridor / Atemnot (ja/nein)
BewusstseinsstĂśrung
Der/Die Patient/in stellt sich mit seit (⌠Minuten/Stunden) bestehender BewusstseinsstĂśrung vor.Â
Die Aufnahme erfolgte (durch Rettungsdienst / eigenständig / aus Pflegeheim).
Die Bewusstseinslage ist (somnolent / soporĂśs / komatĂśs / wach aber verwirrt).
Eine Fremdanamnese durch (AngehĂśrige / Pflegepersonal / Rettungsdienst) ergibt (plĂśtzlichen Beginn / schleichenden Verlauf / unklaren Beginn).
Zusätzlich bestehen (Kopfschmerzen / Fieber / Krampfanfall / Schwindel / fokal-neurologische Defizite / keine weiteren Symptome).
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Ein Sturzereignis wird (verneint / berichtet). Alkohol- oder Medikamenteneinnahme wird (verneint / berichtet).
Bekannter Diabetes mellitus besteht (ja/nein).
In der Vorgeschichte sind (keine / neurologische Erkrankungen / Epilepsie / Schlaganfall / HerzrhythmusstĂśrungen) bekannt.
đ¨Â Red Flags
Fokal-neurologisches Defizit â Stroke đ¨
Fieber + BewusstseinsstĂśrung â Meningitis/Sepsis đ¨
Hypoglykämie â immer ausschlieĂen!
Intoxikation?
ErhĂśhte Transaminasen
Der/Die Patient/in stellt sich auf Ăberweisung des Hausarztes bei erhĂśhten Transaminasen vor.
Die Auffälligkeit wurde im Rahmen einer Routinekontrolle festgestellt.
aktuell keine MĂźdigkeit, Oberbauchschmerzen und Ăbelkeit.
Ein Ikterus wird verneint / berichtet. Dunkler Urin oder heller Stuhl werden verneint / berichtet.
Alkoholkonsum besteht ja/nein, Menge: âŚ
. Medikamente z. B. Paracetamol / Statine werden eingenommen / nicht eingenommen.
Fieber oder Infektzeichen werden verneint / berichtet. Drogen/iv/Blututransfusion wurden vereint.Â
Reiseanamnese ⌠.
Beruf..
Â
Leberkrankheit im familie wurden Verneint.Â
Â
Leukozytose
Â
V. a. Leukozytose unklarer Genese, DD: infektiÜs / entzßndlich / hämatologisch.
Der/Die Patient/in stellt sich auf Ăberweisung des Hausarztes bei nachgewiesener Leukozytose vor.Â
Der Befund wurde im Rahmen von (Routinekontrolle / Abklärung von Beschwerden) erhoben.
Aktuell bestehen (keine Beschwerden / Fieber / Abgeschlagenheit / Schmerzen / Infektzeichen. Wie Fieber, Husten, Dysurie oder andere Infektzeichen werden (verneint / berichtet: âŚ).
NachtschweiĂ und Gewichtsverlust werden (verneint / berichtet).
Eine Kortisontherapie oder andere Medikamente werden (eingenommen / nicht eingenommen).
In der Vorgeschichte sind (keine / bekannte Infektionen / hämatologische Erkrankungen) bekannt.
đ§ Â High-Yield Merkschema
đ Leukozytose = 3 groĂe Ursachen
Infekt đĽ
EntzĂźndung
Hämatologisch (Leukämie!) đ¨
Thrombozytopenie
Der/Die Patient/in stellt sich auf Ăberweisung des Hausarztes bei nachgewiesener Thrombozytopenie vor. Der Befund wurde im Rahmen von (Routinekontrolle / Abklärung von Beschwerden) erhoben.
Aktuell bestehen keine Beschwerden wie vermehrte Blutungsneigung, Hämatome, Petechien, Nasenbluten und Zahnfleischbluten.
Spontane Blutungen oder verlängerte Blutungszeiten werden verneint / berichtet.
Keine Meläna und Hämatochezie
Keine Hämaturie
Der/Die Patient/in nimmt Heparin , ASS, Antikoagulanzien , andere Medikamente: .
đ Verdacht auf HIT immer denken! đ¨
Ein kĂźrzlicher Infekt wird (verneint / berichtet).
In der Vorgeschichte sind (keine / hämatologische Erkrankungen / Lebererkrankung) bekannt.
đ V. a. Thrombozytopenie unklarer Genese, DD: medikamentĂśs / immunologisch / infektiĂśs / hämatologisch.
đ¨Â High-Yield Merkschema
đ Thrombozytopenie = Blutung denken!
đ Heparin â HIT ausschlieĂen đ¨
đ Leber / Milz / Knochenmark
Â
B-Symptome
Der/Die Patient/in berichtet Ăźber keine / vorhandene B-Symptome.
đ Bei positiv:
Es bestehen Fieber (>38 °C), Nachtschweià sowie ein ungewollter Gewichtsverlust von ⌠kg innerhalb der letzten ⌠Wochen/Monate.
đ§ Â High-Yield Bedeutung
đ wichtig bei:
Lymphom
Leukämie
Tumorerkrankungen
chronische Infektionen (z. B. Tuberkulose)
đ¨Â Merksatz
đ B = âbĂśse Krankheiten denken!
ErhĂśhte EntzĂźndungswerte
Der/Die Patient/in stellt sich auf Ăberweisung des Hausarztes bei erhĂśhten EntzĂźndungswerten (CRP/Leukozyten) vor. Der Befund wurde im Rahmen von (Routinekontrolle / Abklärung von Beschwerden) erhoben.
Aktuell bestehen (keine Beschwerden / Fieber / Schmerzen / Abgeschlagenheit / Infektzeichen).
Fieber, Husten, Dyspnoe, Dysurie oder andere Infektzeichen werden (verneint / berichtet: âŚ).
NachtschweiĂ und Gewichtsverlust werden (verneint / berichtet).
Eine kĂźrzliche Medikamenteneinnahme (z. B. Antibiotika / Kortison) wird (verneint / berichtet).
In der Vorgeschichte sind (keine / chronisch-entzĂźndliche Erkrankungen / Tumorerkrankungen) bekannt.
âĄÂ Ultra-Kurz (ZNA)
HA-Ăberweisung bei erhĂśhtem CRP/Leukozyten, aktuell (asymptomatisch / mit Infektzeichen).
đ§ Â PrĂźfungs-Satz
đ V. a. entzĂźndliche/inflammatorische Genese unklarer Ursache (DD: infektiĂśs / autoimmun / neoplastisch).
đĄÂ Beispiel (fertig)
Der Patient stellt sich auf Ăberweisung des Hausarztes bei erhĂśhtem CRP und Leukozytose vor. Beschwerden bestehen keine. Fieber und Infektzeichen werden verneint.
đ§ Â High-Yield Merkschema
đ CRP â = EntzĂźndung denken!
Infekt đĽ
Autoimmun
Tumor
ErhĂśhte Nierenwerte
Der/Die Patient/in stellt sich auf Ăberweisung des Hausarztes bei erhĂśhten Nierenretentionswerten Kreatinin und Harnstoff vor. Der Befund wurde im Rahmen von Routinekontrolle / Abklärung von Beschwerden erhoben.
Aktuell bestehen keine Beschwerden wie Abgeschlagenheit verminderte Urinmenge, Ădeme und Dyspnoe.
Die Urinmenge ist normal / vermindert / vermehrt. Dysurie oder Hämaturie werden (verneint / berichtet).
Eine reduzierte Trinkmenge wird (verneint / berichtet). Ăbelkeit oder Erbrechen bestehen (ja/nein).
Der/Die Patient/in nimmt NSAR / ACE-Hemmer / Diuretika / andere Medikamente: âŚ.
In der Vorgeschichte sind keine / chronische Niereninsuffizienz / Diabetes mellitus / arterielle Hypertonie bekannt.
âĄÂ Ultra-Kurz (ZNA)
HA-Ăberweisung bei erhĂśhtem Kreatinin, (mit/ohne) Oligurie, Medikation: (⌠).
đĄÂ Beispiel (fertig)
Der Patient stellt sich auf Ăberweisung des Hausarztes bei erhĂśhtem Kreatinin vor. Er berichtet Ăźber eine verminderte Trinkmenge in den letzten Tagen. Dysurie und Hämaturie werden verneint.
đ§ Â High-Yield Merkschema
đ 3 Ursachen IMMER denken:
prärenal â Exsikkose đ§
renal â Nierenschaden
postrenal â AbflussstĂśrung đ¨
KaliumstĂśrung
Der/Die Patient/in stellt sich auf Ăberweisung des Hausarztes bei Hyperkaliämie / Hypokaliämie vor. Der Befund wurde im Rahmen von (Routinekontrolle / Abklärung von Beschwerden) erhoben.
Aktuell bestehen keine Beschwerden wie Muskelschwäche , Mßdigkeit, Palpitationen, HerzrhythmusstÜrungen.
Schwindel oder Synkopen werden verneint / berichtet.
Der/Die Patient/in nimmt ACE-Hemmer , Diuretika.
Eine verminderte Trinkmenge oder Durchfälle, Erbrechen werden verneint / berichtet.
In der Vorgeschichte sind (keine / Niereninsuffizienz / Diabetes mellitus) bekannt.
âĄÂ Ultra-Kurz (ZNA)
HA-Ăberweisung bei (Hyper-/Hypokaliämie), (mit/ohne) Symptome, Medikation: (⌠).
đĄÂ Beispiel (fertig)
Die Patientin stellt sich auf Ăberweisung des Hausarztes bei Hypokaliämie vor. Sie berichtet Ăźber Muskelschwäche und gelegentliche Palpitationen. Eine Diuretikatherapie wird durchgefĂźhrt.
đ¨Â High-Yield Merkschema
đ Kalium = Herz! â¤ď¸
đ Hyper â RhythmusstĂśrung (gefährlich!)
đ Hypo â Schwäche + Arrhythmie
NatriumstĂśrung
Der/Die Patient/in stellt sich auf Ăberweisung des Hausarztes bei (Hyponatriämie / Hypernatriämie) vor. Der Befund wurde im Rahmen von (Routinekontrolle / Abklärung von Beschwerden) erhoben.
Aktuell bestehen (keine Beschwerden wie Verwirrtheit ,Schwindel , Mßdigkeit , Krampfanfälle.
Eine BewusstseinsstĂśrung wird verneint.
Keine Ăbelkeit / Erbrechen
Keine Krampfanfälle
Die Trinkmenge ist normal / vermindert / erhĂśht.
Durchfälle oder Erbrechen werden verneint / berichtet.
Der/Die Patient/in nimmt Diuretika, Antidepressiva, andere Medikamente.
In der Vorgeschichte sind keine Niereninsuffizienz /Herzinsuffizienz Lebererkrankung bekannt.
âĄÂ Ultra-Kurz (ZNA)
HA-Ăberweisung bei (Hypo-/Hypernatriämie), (mit/ohne) neurologische Symptome, Medikation: (⌠).
đ§ Â PrĂźfungs-Satz
đ V. a. ElektrolytstĂśrung unklarer Genese (DD: VolumenstĂśrung / SIADH / Exsikkose).
đĄÂ Beispiel (fertig)
Der Patient stellt sich auf Ăberweisung des Hausarztes bei Hyponatriämie vor. Es bestehen Verwirrtheit und MĂźdigkeit. Eine Diuretikatherapie wird durchgefĂźhrt.
đ¨Â High-Yield Merkschema
đ Natrium = Gehirn đ§
đ Hyponatriämie â Verwirrtheit, Krampf đ¨
đ Hypernatriämie â Exsikkose, neurologisch
Tachykardie / Palpitationen
Der/Die Patient/in stellt sich mit seit (⌠Minuten/Stunden/Tagen) bestehenden Palpitationen bzw. Herzrasen vor.
Die Episoden treten (plÜtzlich / anfallsartig / dauerhaft) auf und halten jeweils (⌠Minuten/Stunden) an.
Zusätzlich bestehen (Schwindel / Dyspnoe / Thoraxschmerzen / Synkope / keine weiteren Beschwerden).
Eine Synkope wird (verneint / berichtet).
Die Beschwerden treten (in Ruhe / unter Belastung) auf.
MĂśgliche AuslĂśser sind (Stress / Koffein / Alkohol / Infekt / keine erkennbaren AuslĂśser).
In der Vorgeschichte sind (keine / bekannte HerzrhythmusstĂśrungen / SchilddrĂźsenerkrankungen) bekannt.
Der/Die Patient/in nimmt (keine / Betablocker / SchilddrĂźsenmedikamente / andere: âŚ).
âĄÂ Ultra-Kurz (ZNA)
Palpitationen seit (⌠), (paroxysmal/persistierend), (mit/ohne) Synkope, DD: RhythmusstÜrung.
đ§ Â PrĂźfungs-Satz
đ V. a. HerzrhythmusstĂśrung (DD: supraventrikulär / ventrikulär).
đĄÂ Beispiel (fertig)
Die Patientin stellt sich mit seit 2 Stunden bestehenden anfallsartigen Palpitationen vor. Zusätzlich bestehen Schwindel und Dyspnoe. Eine Synkope wird verneint.
đ¨Â High-Yield Merkschema
đ Palpitationen = immer Rhythmus denken â¤ď¸
đ Synkope = gefährlich đ¨
đ PlĂśtzlich + regelmäĂig â SVT
Struma
Der/Die Patient/in stellt sich mit seit (⌠Wochen/Monaten) bestehender Schwellung im Halsbereich vor.
Die Schwellung ist (zunehmend / gleichbleibend) und wird als (schmerzlos / schmerzhaft) beschrieben.
Zusätzlich bestehen (Druckgefßhl / Schluckbeschwerden / Dyspnoe / Heiserkeit / keine weiteren Beschwerden).
Es bestehen (Gewichtsverlust / Palpitationen / Nervosität / Schwitzen).
Es bestehen (Mßdigkeit / Gewichtszunahme / Kälteintoleranz).
SchilddrĂźsenerkrankungen sind (nicht bekannt / bekannt: âŚ).
Der/Die Patient/in nimmt (keine / SchilddrĂźsenmedikamente: âŚ).
âĄÂ Ultra-Kurz (ZNA)
Struma seit (⌠), (mit/ohne) Kompressionssymptome, (Hyper-/Hypo-)Symptome.
đ§ Â PrĂźfungs-Satz
đ V. a. Struma, DD: euthyreot / hyperthyreot / hypothyreot.
đĄÂ Beispiel (fertig)
Die Patientin stellt sich mit seit mehreren Monaten bestehender schmerzloser Schwellung im Halsbereich vor. Zusätzlich bestehen Schluckbeschwerden. Palpitationen oder Gewichtsverlust werden verneint.
đ¨Â High-Yield Merkschema
đ Struma = GrĂśĂe + Funktion prĂźfen!
đ Dyspnoe / Heiserkeit = Red Flag đ¨Â (Kompression!)






















